Jahresbericht 2010 des Präsidenten

6. März Arbeitstag: Der heftige Schneefall an diesem Morgen hinderte etliche Leute daran, im Auto an den Greifensee zu fahren. Nur der gesamte Vorstand hatte den Weg gefunden. Umso erfreuter waren wir, als aus dem dichten Schneetreiben sechs Velofahrer auftauchten: die Leute der ASUG von Greifensee kamen uns zu Hilfe. Herzlichen Dank! Rund um unseren Weiher und den Beobachtungssteg im Rällikerried wurde ausgeholzt, damit der Weiher wieder genügend Sonne bekommt. Bei Znüni und Mittagessen im geheizten Zelt der Badi Egg konnten wir uns von der Anstrengung erholen.

Berichte_Jahresbericht_2010_Weiher

25. März GV.

20. Mai Ausserordentliche Delegiertenversammlung.

26. Juni Begehung Aabach Uster.

Spenden: Der Verein Pro Schifflände unterstützte uns mit einem Beitrag von Fr. 3'500.-, der Verein Greifenseelauf mit Fr. 14'000.-.
Ihnen und all den Mitgliedern, die ihren Beitrag grosszügig aufrundeten, sei ganz herzlich gedankt.

Prozess Wiederherstellung Servitut Nr.1916 vor dem Bezirksgericht Uster:
Am 5.3. antwortet unser Rechtsanwalt R. Flum auf den Vorwurf der Gegenparteien, der Vorstand des VSG sei nicht genügend legitimiert,
um einen Prozess in dieser Sache zu führen.
Am 26.4. folgt das Bezirksgericht jedoch der Argumentation der Gegenpartei und gibt uns 30 Tage Frist,
um die ausdrückliche Prozessvollmacht der Delegierten VSG einzuholen.
Am 20.5. erteilt die ausserordentliche Delegiertenversammlung mit überwältigendem Mehr dem Vorstand die Vollmacht, den Prozess weiterzuführen.
Am 3.6. gibt das Gericht unseren Gegenparteien unter Androhung einer Busse eine allerletzte Frist, um ihre Klageantwort endlich einzureichen.
Am 1.7. treffen die Klageantworten ein: 41 Seiten, weit ausholend und zum grossen Teil für den umstrittenen Sachverhalt nicht von Belang.
Am 10.11. erhalten die Delegierten VSG auf Wunsch eines Delegierten eine Zwischenorientierung über den Stand des Verfahrens.
Am 13.12. reicht Rechtsanwalt R. Flum die Replik auf die Klageantwort ein: knapp, präzis auf die Sache bezogen.
Nun liegt der Ball wieder beim Gericht.

(2011 E.Sutter)